Der Verein
"Es sinkt für Sie: Das Niveau!" - Warum einige "Fans" der Mannschaftsleistung in nichts nachstehen Bumsis Meinung

Mir tun die Düsseldorfer leid. Nicht alle, aber die, die die ganze Tortur über 15 Jahre lang mitgemacht haben, die in Meppen, in Velbert und zum Niederrheinpokal bei Adler Osterfeld waren, und die gestern um ihre Aufstiegsfeier gebracht wurden. Die tun mir leid. Weil ein paar übermotivierte Jünglinge, die sich noch mit dem Waschlappen rasieren, und zu doof sind, einen Schlusspfiff zu erkennen, den Platz stürmen, sind vermutlich Tausende Fortuna-Anhänger mit Gefühlen der Scham, der Enttäuschung und des Frusts nach Hause gegangen.
Hätte der für mich unverständlicherweise im Nachhinein noch gelobte Schiedsrichter seine Ankündigung „Beim nächsten Vorfall wird das Spiel abgebrochen.“ wahrgemacht, hätte nach dem Platzsturm das Spiel auf jeden Fall abgebrochen werden müssen. Wenn das kein Vorfall ist, was dann? Und wenn dann wieder angepfiffen wird, dann müssen auch die angekündigten Restminuten noch gespielt werden, was für eine Farce ist das denn?
Nicht dass man mich missversteht: Herthas Fans haben sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Wie blöd muss man sein? Hertha war doch „am Drücker“, unter Unterstützung meines Teams verstehe ich was anderes. Durch die Scheiß-Pyroschmeißerei ist die lange Nachspielzeit ja erst nötig geworden. Und nur mal by the way: Mit so einem Ordnungsdienst wird es im Rheinstadion ganz schwer in der Bundesliga...
Bleibt festzuhalten, dass der Verstand zahlreicher Düsseldorf-Anhänger sich maximal auf Oberliga-Niveau befindet, dass Fortuna immer noch nicht sicher aufgestiegen ist – das Sportgericht lässt grüßen – und dass es so oder so auf jeden Fall nächste Saison kein Derby geben wird. Auf dieses Niveau lass‘ ich mich nicht herab.
Euer Bumsi
Bumsis Archiv
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
| FanHaus macht Sommerpause! |
|
|
| "Es sinkt für Sie: Das Niveau!" - Warum einige "Fans" der Mannschaftsleistung in nichts nachstehen |
|
|
| Geschrieben von Ralle | |
| Sonntag, 27. Februar 2011 | |
Zweimal in der laufenden Rückrunde hatten wir Borussen die Möglichkeit, mit einem Sonderzug zu einem Auswärtsspiel zu fahren. Fiel das Fazit nach dem ersten Sonderzug im Hinblick auf Vorkommnisse/Schäden (noch) vergleichsweise positiv aus, sieht es mit dem Sonderzug nach Wolfsburg anders aus. Die Vorkommnisse während der Fahrt bzw. die im Anschluss an die Fahrt festgestellten Zerstörungen im Zug übersteigen das Maß des Akzeptablen.Wie bei anderen Gelegenheiten auch, ist es besonders bedauerlich, dass die allermeisten der im Zug befindlichen etwa 530 Borussen an den Vorkommnissen keine Schuld trifft. Der Großteil aller Mitfahrer feierte ausgelassen (und friedlich) oder "verzog sich" insbesondere auf der Rückfahrt in die Abteile, um sich dort in Gedanken mit dem realistischer werdenden dritten Abstieg aus der Bundesliga auseinanderzusetzen. Angesichts dieses vorbildlichen Verhaltens der allermeisten Mitfahrer ist es umso unschöner, dass ich nun Alle mit diesen Zeilen "belästigen" muss: Wenn jedoch Borussen sich untereinander bestehlen (wie uns insbesondere auf der Hinfahrt mehrfach berichtet wurde), im Zug die Notbremse gezogen wird (ebenfalls auf der Hinfahrt), zwei Abteile quasi vollständig zerstört werden, auf/in einer Vielzahl von Sitzen/Eingangsbereichen Erbrochenes und sogar Fäkalien!!! gefunden werden und die "üblichen" Schäden, wie verbogene Armlehnen, abgerissene Seifenspender, ausgehängte Abteiltüren und zerstörte Spiegel noch dazu kommen, dann ist die Grenze des für uns Organisatoren Akzeptablen überschritten. Über die Motive, die dazu führen, warum (vermeintlich) Gleichgesinnte derartige Dinge tun, kann ich nichts schreiben, da mir hierzu die Vorstellungskraft fehlt. Ich kann darüber nur verständnislos den Kopf schütteln. Ich muss Euch allerdings ehrlich einräumen, dass man sich in Momenten, in denen derartige Schäden/Verschmutzungen offenbar werden, schon fragt, ob die viele Zeit und Liebesmüh’, die ein Organisationsteam in einen solchen Sonderzug investiert, es wirklich wert sind. Der Bereich Sport entschädigt einen schon lange nicht mehr, und ein Teil der Fanszene honoriert die Bemühungen in der Form, dass der betriebene Aufwand mit Füßen getreten wird (und das im wahrsten Sinne des Wortes). An dieser Stelle sei ausdrücklich betont, dass es sich bei diesen "Fans" nicht um die Ultraszene mit ihren verschieden organisierten Gruppen handelte, sondern um Leute, die auch von diesen gerne in ihrem Umfeld gemieden werden! "Die" Ultras waren am Freitag separat mit Bussen und PKW zum Spiel angereist! Da insgesamt die positiven Erinnerungen an friedlich feiernde Borussen überwiegen, wird es sicher auch in Zukunft Sonderzüge zu Auswärtsspielen geben. Fakt ist aber, dass bestimmte Dinge sich ändern werden. Ohne allzu konkret werden zu wollen/können, ist klar, dass wir die Anzahl der Aufsichten im Zug erhöhen werden, um potenzielle "Zerstörer" an ihren Taten zu hindern. Klar ist auch, dass der nach menschlichem Ermessen für "normale" Fußballfans kalkulierte Rechnungsbetrag für die Reinigung des Zuges nicht ausreicht, um die Verschmutzungen, die in einem Sonderzug mit Fans von Borussia Mönchengladbach!!! entstehen, zu beseitigen. Dies wird dazu führen - und das trifft dann leider, leider wieder alle Mitfahrer - dass der Fahrpreis sich erhöhen wird. Dies ist den wenigen "Idioten" im Zug zu verdanken. Im Sonderzug nach Wolfsburg blieb es bei einer Person, die auf der Rückfahrt in Dortmund des Zuges verwiesen wurde. Die Person, die die Notbremse gezogen hatte, durfte sogar weiter mitfahren. Ich kündige hiermit an, dass wir zukünftig häufiger von unserem Recht Gebrauch machen werden, einzelne Personen von der weiteren Mitfahrt auszuschließen. Dies ist notfalls auch bei einem außerplanmäßigen Halt möglich! Des Weiteren fordere ich alle Zugreisenden auf, uns Zerstörungen oder Ähnliches sofort zu melden. Dies hat nichts mit "petzen" zu tun, sondern mit Zivilcourage und damit, dass alle anderen Mitfahrer (und damit auch der "Beobachter" selber) davor bewahrt werden, wegen einiger weniger "Idioten" zukünftig einen höheren Fahrpreis zahlen zu müssen. Dies gilt übrigens auch für fremdenfeindliche oder rassistische Gesänge. In Wolfsburg ist es kurz vor Beginn der Rückfahrt auf dem Bahnsteig zu einem Gesang gekommen, der selbst gegenüber den verhassten Kölnern ein "no-go“"ist! Solche Gesänge haben bei uns in der Szene nichts zu suchen. Erst nachdem sich alle das Ganze über fünf Minuten anhören mussten und zwischendurch ein Gegenliedversuch kläglich scheiterte, schritt Tower ein, um diesen "Dreck" zu beenden! Jeder, der in diesem Moment klatschte, möge sich bitte aufgefordert sehen, beim nächsten Mal selber einzuschreiten! Aber vor allem: NICHT MITZUSINGEN wie eine dumme Herde Schafe, bzw. ZIEGEN! Auszug aus dem Borussen-Kodex: „Zeige Deine Leidenschaft für unseren Verein - für den Sport. Aber ohne Hass, Gewalt, Diskriminierung in jeglicher Form!“ In diesem Sinne bleibt mir nur der Dank an alle Helfer und Mitstreiter, sowie die 12 Ordner des Ordnungsdienstes der Borussia, die ihre Augen leider auch nicht überall haben konnten. Euer Ralle |
| < Zurück | Weiter > |
|---|





Von Montag, den 07.05.12 bis einschließlich Freitag, den 08.06.12 bleibt das FanHaus geschlossen. Wir werden einige Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten durchführen, damit pünktlich zur Euro das FanHaus wieder in altem bzw. neuen Glanz erstrahlt. Während der Euro werden alle Spiele der dt. Nationalmannschaft live übertragen, auch auf einem großen TV im Biergarten, so dass man mit Gleichgesinnten wieder mal ein Fußball-Großereignis bei günstigen Preisen (FP-Mitglieder 30% auf alle Getränke) verfolgen kann! Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Borussen eine wohlverdiente Sommerpause und eine verdiente Auszeit vom Fußball!

Zweimal in der laufenden Rückrunde hatten wir Borussen die Möglichkeit, mit einem Sonderzug zu einem Auswärtsspiel zu fahren. Fiel das Fazit nach dem ersten Sonderzug im Hinblick auf Vorkommnisse/Schäden (noch) vergleichsweise positiv aus, sieht es mit dem Sonderzug nach Wolfsburg anders aus. Die Vorkommnisse während der Fahrt bzw. die im Anschluss an die Fahrt festgestellten Zerstörungen im Zug übersteigen das Maß des Akzeptablen.