Bumsis Meinung

Mir tun die Düsseldorfer leid. Nicht alle, aber die, die die ganze Tortur über 15 Jahre lang mitgemacht haben, die in Meppen, in Velbert und zum Niederrheinpokal bei Adler Osterfeld waren, und die gestern um ihre Aufstiegsfeier gebracht wurden. Die tun mir leid. Weil ein paar übermotivierte Jünglinge, die sich noch mit dem Waschlappen rasieren, und zu doof sind, einen Schlusspfiff zu erkennen, den Platz stürmen, sind vermutlich Tausende Fortuna-Anhänger mit Gefühlen der Scham, der Enttäuschung und des Frusts nach Hause gegangen.
Hätte der für mich unverständlicherweise im Nachhinein noch gelobte Schiedsrichter seine Ankündigung „Beim nächsten Vorfall wird das Spiel abgebrochen.“ wahrgemacht, hätte nach dem Platzsturm das Spiel auf jeden Fall abgebrochen werden müssen. Wenn das kein Vorfall ist, was dann? Und wenn dann wieder angepfiffen wird, dann müssen auch die angekündigten Restminuten noch gespielt werden, was für eine Farce ist das denn?
Nicht dass man mich missversteht: Herthas Fans haben sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Wie blöd muss man sein? Hertha war doch „am Drücker“, unter Unterstützung meines Teams verstehe ich was anderes. Durch die Scheiß-Pyroschmeißerei ist die lange Nachspielzeit ja erst nötig geworden. Und nur mal by the way: Mit so einem Ordnungsdienst wird es im Rheinstadion ganz schwer in der Bundesliga...
Bleibt festzuhalten, dass der Verstand zahlreicher Düsseldorf-Anhänger sich maximal auf Oberliga-Niveau befindet, dass Fortuna immer noch nicht sicher aufgestiegen ist – das Sportgericht lässt grüßen – und dass es so oder so auf jeden Fall nächste Saison kein Derby geben wird. Auf dieses Niveau lass‘ ich mich nicht herab.
Euer Bumsi
Bumsis Archiv
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| FanHaus macht Sommerpause! |
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| Dschingis Khan in Kaiserslautern? |
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| Geschrieben von Nancy | |
| Donnerstag, 24. März 2011 | |
Mit wem hat es das deutsche Nationalteam am folgenden Länderspielwochenende zu tun? Richtig, mit Kasachstan! Hier zunächst ein paar Infos über diesen Gegner und seine Heimat (Quelle: www.wikipedia.de): „Kasachstan ist ein Staat in Zentralasien. Gemessen an der Fläche ist Kasachstan der neuntgrößte Staat der Erde, der sich überwiegend in Asien, aber zu einem kleinen Teil von circa 5,4 Prozent der Landesfläche auch im äußersten Osteuropa befindet.Bereits im Altertum entstanden auf dem heutigen Gebiet Kasachstans verschiedene Reiche. Im 13. Jahrhundert fielen die Mongolen unter Dschingis Khan ein und verleibten sich Kasachstan ein. Ein Jahrhundert später eroberte der Usbeke Tamerlan das Gebiet, und das Kasachen-Khanat wurde gegründet. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Kasachstan erneut Bestandteil des mongolischen Herrschaftsgebietes, ehe es unter russische Herrschaft gelangte. Nach einigen Jahren geprägt von Machtkämpfen verschiedener Gruppen im Land wurde Kasachstan 1936 als Kasachische SSR zu einer eigenständigen Unionsrepublik der Sowjetunion erklärt. Am 16.Dezember 1991 erklärte man sich für eine unabhängige Republik und wurde ein Teil der GUS.“ Dschingis Khan, da war doch was? Genau, 1979, gewann die Gruppe „Dschingis Khan Group“ mit dem Song „Dschingis Khan“ den Grand Prix d’Eurovision de Chanson. „Sie trugen Angst und Schrecken in jedes Land und weder Blitz noch Donner hielt sie auf.“ Nun, ob das bei der anstehenden Begegnung in Kaiserslautern auch der Fall sein wird, wird von Fußballkennern wohl eher bezweifelt werden. Die Kasachische Fußballnationalmannschaft gehört mittlerweile zur UEFA, von 1992 bis 2002 war der Verband noch Mitglied des Asiatischen Fußballverbandes. Das erste Länderspiel, welches 1:0 gewonnen wurde, trug die immer noch junge Nation gegen Turkmenistan aus. Auch den höchsten Sieg feierte Kasachstan noch als Mitglied des AFC am 11.Juni 1997 in Pakistan. Dort gewannen sie klar mit 7:0. Das Team belegt derzeit den Rang 132 der FIFA-Weltrangliste. Um sich in der Weltrangliste zu verbessern, verfolgt man im kasachischen verband die Strategie, junge Nachkommen von Russlanddeutschen mit kasachischen Wurzeln für das Team zu verpflichten. Zu den auf diese Weise gewonnenen Spielern gehört zum Beispiel Peter Neustädter (Vater von unserem Jungtalent Roman Neustädter) und zurzeit sind es Heinrich Schmidtgal (RWO) und Sergej Karimow (WOB). Großes Interesse hegt der kasachische Verband zurzeit an dem jungen Alexander Merkel, der momentan im Dienste des AC Mailand steht. Auch auf der Trainerbank hat sich etwas getan. Während noch beim Auswärtssieg in Astana der deutsche Bernd Storck als Teamchef auf dem Trainersessel Platz nahm, wurde dieser durch den Tschechen Miroslav Beranek ersetzt. Nach vier Niederlagen in der EM-Qualifikation zog der Verband die Notbremse und hofft somit für die Rückspiele auf ein paar Punkte. Samstag, 21.50 Uhr wissen wir dann mehr, ob dieser Personalwechsel den erhofften Wandel bringt. |
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Von Montag, den 07.05.12 bis einschließlich Freitag, den 08.06.12 bleibt das FanHaus geschlossen. Wir werden einige Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten durchführen, damit pünktlich zur Euro das FanHaus wieder in altem bzw. neuen Glanz erstrahlt. Während der Euro werden alle Spiele der dt. Nationalmannschaft live übertragen, auch auf einem großen TV im Biergarten, so dass man mit Gleichgesinnten wieder mal ein Fußball-Großereignis bei günstigen Preisen (FP-Mitglieder 30% auf alle Getränke) verfolgen kann! Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Borussen eine wohlverdiente Sommerpause und eine verdiente Auszeit vom Fußball!

Mit wem hat es das deutsche Nationalteam am folgenden Länderspielwochenende zu tun? Richtig, mit Kasachstan! Hier zunächst ein paar Infos über diesen Gegner und seine Heimat (Quelle: www.wikipedia.de): „Kasachstan ist ein Staat in Zentralasien. Gemessen an der Fläche ist Kasachstan der neuntgrößte Staat der Erde, der sich überwiegend in Asien, aber zu einem kleinen Teil von circa 5,4 Prozent der Landesfläche auch im äußersten Osteuropa befindet.