Bumsis Meinung

Mir tun die Düsseldorfer leid. Nicht alle, aber die, die die ganze Tortur über 15 Jahre lang mitgemacht haben, die in Meppen, in Velbert und zum Niederrheinpokal bei Adler Osterfeld waren, und die gestern um ihre Aufstiegsfeier gebracht wurden. Die tun mir leid. Weil ein paar übermotivierte Jünglinge, die sich noch mit dem Waschlappen rasieren, und zu doof sind, einen Schlusspfiff zu erkennen, den Platz stürmen, sind vermutlich Tausende Fortuna-Anhänger mit Gefühlen der Scham, der Enttäuschung und des Frusts nach Hause gegangen.
Hätte der für mich unverständlicherweise im Nachhinein noch gelobte Schiedsrichter seine Ankündigung „Beim nächsten Vorfall wird das Spiel abgebrochen.“ wahrgemacht, hätte nach dem Platzsturm das Spiel auf jeden Fall abgebrochen werden müssen. Wenn das kein Vorfall ist, was dann? Und wenn dann wieder angepfiffen wird, dann müssen auch die angekündigten Restminuten noch gespielt werden, was für eine Farce ist das denn?
Nicht dass man mich missversteht: Herthas Fans haben sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Wie blöd muss man sein? Hertha war doch „am Drücker“, unter Unterstützung meines Teams verstehe ich was anderes. Durch die Scheiß-Pyroschmeißerei ist die lange Nachspielzeit ja erst nötig geworden. Und nur mal by the way: Mit so einem Ordnungsdienst wird es im Rheinstadion ganz schwer in der Bundesliga...
Bleibt festzuhalten, dass der Verstand zahlreicher Düsseldorf-Anhänger sich maximal auf Oberliga-Niveau befindet, dass Fortuna immer noch nicht sicher aufgestiegen ist – das Sportgericht lässt grüßen – und dass es so oder so auf jeden Fall nächste Saison kein Derby geben wird. Auf dieses Niveau lass‘ ich mich nicht herab.
Euer Bumsi
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| FanHaus macht Sommerpause! |
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| Ein neuer Ground! |
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| Geschrieben von Mirko | |
| Montag, 13. Juni 2011 | |
Wenn man sich so durch die diversen Foren gelesen und auf diversen pfingstsamstäglichen Partys gelauscht hat, konnte man den Eindruck gewinnen, die Gladbach-Szene will nach Norddeutschland. Kiel und Wismar, Emden und Eimsbüttel standen als erwünschte Pokalgegner hoch im Kurs. Jetzt geht’s genau in die entgegengesetzte Richtung: in den Süden nach Regensburg.Nun ja, Bayern im Sommer kann ja auch schön sein, Biergarten, Brezel, Weißwurst und eine Maß… diese Aussichten sind doch verlockend. Da es sich bei Regensburg um einen für Gladbacher neuen Ground handelt, wird wohl – auch ohne die genannten gastronomischen Verlockungen, welche jedoch sicherlich ein Sahnehäubchen sind – eine immense Reisewelle in die Domstadt einsetzen. Sportlich weist das Spiel gegen den Drittligisten, der Achter in der letzten Saison wurde, der Borussia die Favoritenrolle zu. Hoffen wir mal, das Herr Favre dem Redner auf der Mitgliederversammlung gut zugehört hat, der deutlich betont hat, wie wichtig der Pokal als kürzester Weg ins internationale Geschäft ist und wie sehr wir als Fans in den letzten Jahren manchmal die Ernsthaftigkeit vermisst haben, mit der die Sache angegangen wurde. Aber wenn es so weiter geht wie es letzte Saison aufgehört hat, dann sollte da nichts anbrennen. Also: Ab jetzt heißt es freuen auf das erste Auswärtsspiel der Saison! |
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Von Montag, den 07.05.12 bis einschließlich Freitag, den 08.06.12 bleibt das FanHaus geschlossen. Wir werden einige Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten durchführen, damit pünktlich zur Euro das FanHaus wieder in altem bzw. neuen Glanz erstrahlt. Während der Euro werden alle Spiele der dt. Nationalmannschaft live übertragen, auch auf einem großen TV im Biergarten, so dass man mit Gleichgesinnten wieder mal ein Fußball-Großereignis bei günstigen Preisen (FP-Mitglieder 30% auf alle Getränke) verfolgen kann! Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Borussen eine wohlverdiente Sommerpause und eine verdiente Auszeit vom Fußball!

Wenn man sich so durch die diversen Foren gelesen und auf diversen pfingstsamstäglichen Partys gelauscht hat, konnte man den Eindruck gewinnen, die Gladbach-Szene will nach Norddeutschland. Kiel und Wismar, Emden und Eimsbüttel standen als erwünschte Pokalgegner hoch im Kurs. Jetzt geht’s genau in die entgegengesetzte Richtung: in den Süden nach Regensburg.