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FanHaus macht Sommerpause!

Von Montag, den 07.05.12 bis einschließlich Freitag, den 08.06.12 bleibt das FanHaus geschlossen. Wir werden einige Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten durchführen, damit pünktlich zur Euro das FanHaus wieder in altem bzw. neuen Glanz erstrahlt. Während der Euro werden alle Spiele der dt. Nationalmannschaft live übertragen, auch auf einem großen TV im Biergarten, so dass man mit Gleichgesinnten wieder mal ein Fußball-Großereignis bei günstigen Preisen (FP-Mitglieder 30% auf alle Getränke) verfolgen kann! Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Borussen eine wohlverdiente Sommerpause und eine verdiente Auszeit vom Fußball!

 
Zweimal „Runder Tisch“ - Borussia setzt auf verbesserte Kommunikation Drucken E-Mail
Geschrieben von Dani   
Montag, 25. Juli 2011
Bereits gegen Ende der letzten Saison – im Trubel von Abstiegs- und Machtkampf vor der Mitgliederversammlung – hat Borussia angekündigt, in Zukunft die Kommunikation zu den Fans zu verbessern und vor allem auch durchlässiger zu machen in Richtung „vom Fan zum Verein“. Damit wird letztlich eine Forderung des Fanprojektes, die auf der Jahreshauptversammlung des FPMG formuliert wurde, umgesetzt.

Während der Fan die Neuigkeiten rund um den Verein meist aus den Medien erfährt, ist es für den Verein weitaus schwieriger, das oft sehr breit gefächerte Stimmungsbild der Fanszene zu erfassen. Die Runden Tische sollten deshalb zum einen die Gelegenheit bieten, Informationen vom Verein in die Fanszene zu bringen, ohne dass von den Medien gefiltert bzw. bewertet wird, zum anderen war es für die Fans die Gelegenheit, ihren Unmut oder ihre Kritik, ihre Vorschläge oder Meinungen direkt gegenüber den Verantwortlichen Borussias zu äußern. Für Borussia stand Max Eberl als sportlicher Leiter zum Gespräch bereit, für den kaufmännischen Teil war Michael Plum (Leiter Verwaltung) als Vertretung für Stephan Schippers anwesend.

Beim ersten wie beim zweiten Runden Tisch erläuterte Max Eberl die Transferpolitik des Vereins und klärte bezüglich einiger Missverständnisse, die durch die Medien transportiert wurden, auf. Bei der ersten Veranstaltung war der Vorstand des Fanprojektes zugegen, auf der zweiten Veranstaltung waren die Vertreter der offiziellen Fanclubs eingeladen. Ungefähr 200 Vertreter der Fanclubs waren der Einladung gefolgt.

Es zeigte sich, dass die Situation für die Vertreter der Fanclubs wohl noch neu und gewöhnungsbedürftig ist, denn trotz zahlreicher kritischer Stimmen zum Ende der Saison, die die Finanzplanung und sportliche Zielrichtung des Vereins betrafen, wurde die Gelegenheit zur Kritik eher selten ergriffen. Die Anzahl der kritischen Stimmen stand in keinem Verhältnis zu dem, was gegen Ende der Saison und auch nun wieder zu den neuen Transfers im Sommer in diversen Internetforen an Kritik geäußert wurde.

Doch die Runden Tische sollen ja fortgesetzt werden. Hoffen wir, dass die Fanszene lernwillig ist und diese Gelegenheit der Kommunikation, die sich dort bietet, in Zukunft besser und stärker nutzt. Es ist schließlich viel effektiver, jemandem seine Kritik persönlich mitzuteilen, als diese schriftlich für irgendein Forum mit letztlich unbekannten Adressaten zu formulieren.
 
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