Der Verein
Aufsteiger aus der Schmuck- und Edelsteinstadt zu Gast bei der U23 Bumsis Meinung

Mir tun die Düsseldorfer leid. Nicht alle, aber die, die die ganze Tortur über 15 Jahre lang mitgemacht haben, die in Meppen, in Velbert und zum Niederrheinpokal bei Adler Osterfeld waren, und die gestern um ihre Aufstiegsfeier gebracht wurden. Die tun mir leid. Weil ein paar übermotivierte Jünglinge, die sich noch mit dem Waschlappen rasieren, und zu doof sind, einen Schlusspfiff zu erkennen, den Platz stürmen, sind vermutlich Tausende Fortuna-Anhänger mit Gefühlen der Scham, der Enttäuschung und des Frusts nach Hause gegangen.
Hätte der für mich unverständlicherweise im Nachhinein noch gelobte Schiedsrichter seine Ankündigung „Beim nächsten Vorfall wird das Spiel abgebrochen.“ wahrgemacht, hätte nach dem Platzsturm das Spiel auf jeden Fall abgebrochen werden müssen. Wenn das kein Vorfall ist, was dann? Und wenn dann wieder angepfiffen wird, dann müssen auch die angekündigten Restminuten noch gespielt werden, was für eine Farce ist das denn?
Nicht dass man mich missversteht: Herthas Fans haben sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Wie blöd muss man sein? Hertha war doch „am Drücker“, unter Unterstützung meines Teams verstehe ich was anderes. Durch die Scheiß-Pyroschmeißerei ist die lange Nachspielzeit ja erst nötig geworden. Und nur mal by the way: Mit so einem Ordnungsdienst wird es im Rheinstadion ganz schwer in der Bundesliga...
Bleibt festzuhalten, dass der Verstand zahlreicher Düsseldorf-Anhänger sich maximal auf Oberliga-Niveau befindet, dass Fortuna immer noch nicht sicher aufgestiegen ist – das Sportgericht lässt grüßen – und dass es so oder so auf jeden Fall nächste Saison kein Derby geben wird. Auf dieses Niveau lass‘ ich mich nicht herab.
Euer Bumsi
Bumsis Archiv
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| FanHaus macht Sommerpause! |
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| Aufsteiger aus der Schmuck- und Edelsteinstadt zu Gast bei der U23 |
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| Geschrieben von Schustie | |
| Donnerstag, 3. November 2011 | |
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Der Verein besteht in seiner heutigen Form erst seit dem Jahr 1971, als die beiden Klubs 1. FC Idar und die SpVgg Idar zum heutigen SC Idar-Oberoberstein fusionierten. Entsprechend verfügt der das Team über keine allzu große Tradition. Immerhin durften sich 3 Spieler aus Idar schon deutscher Meister nennen, da sie im Jahre 1938 mit Hannover 96 die Schale bzw. die Viktoria für die Niedersachsen gewannen. Und mit Horst Eckel, seines Zeichens WM-Held von 1954 und dem ehemaligen Lauterer Profi Michael Dusek, standen dem Verein schon zwei prominente Übungsleiter vor. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im Sportgelände „Im Haag“ aus. Zur Stadt Idar-Oberstein gibt es eine Reihe von interessanten Fakten. So wurden die ehemals oldenburgischen Stadtteile Idar und Oberstein 1933 zur heutigen Stadt Idar-Oberstein im Zuge einer Verwaltungsreform zusammen gefügt, und ist nebenbei der Geburtsort des Hollywoodschauspielers Bruce Willis. Auch der aus vielen Erzählungen bekannte Räuber „Schinderhannes“ soll hier seine Heimat gehabt haben. Da man in der Region in und um Idar-Oberstein schon früh Edelsteine gefunden und abgebaut hat, darf sich die Stadt heute Schmuck- und Edelsteinstadt nennen, und wer in der Rückrunde das Spiel unserer U23 beim SC besuchen möchte, auf den warten eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Felsenkirche oder die Burg Bosselstein und das Schloss Oberstein. |
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Von Montag, den 07.05.12 bis einschließlich Freitag, den 08.06.12 bleibt das FanHaus geschlossen. Wir werden einige Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten durchführen, damit pünktlich zur Euro das FanHaus wieder in altem bzw. neuen Glanz erstrahlt. Während der Euro werden alle Spiele der dt. Nationalmannschaft live übertragen, auch auf einem großen TV im Biergarten, so dass man mit Gleichgesinnten wieder mal ein Fußball-Großereignis bei günstigen Preisen (FP-Mitglieder 30% auf alle Getränke) verfolgen kann! Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Borussen eine wohlverdiente Sommerpause und eine verdiente Auszeit vom Fußball!

Die Vorfreude auf das Spiel unserer Borussia in der Hauptstadt bei Hertha BSC Berlin ist riesengroß. Ganz sicher werden sich etliche VfL-Anhänger auf den Weg an die Spree ins Olympiastadion machen. Allein knapp 900 davon im Sonderzug. Für die Daheimgebliebenen bietet sich die Gelegenheit, am Samstag ab 14 Uhr im Grenzlandstadion dem Spiel unserer „Amas“ gegen den SC Idar-Oberstein beizuwohnen.Als Meister der Oberliga Südwest stieg die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann in der letzten Saison in die Regionalliga West auf und belegt dort derzeit den Vorletzten Tabellenplatz.